Doris MüllerÄrztlich geprüfte Gesundheitsberaterin GGB seit Mai 2000
(nach der Schule von Dr. Bruker)
Heilpraktikerin seit November 2006
( 3-jähriges Vollzeitstudium an der Verbandschule in Hochheim )
Zertifizierte Shiatsu-Therapeutin seit Oktober 2007
(Ausbildung am ISOM Institut für orientalische Medizin nach den Richtlinien der GSD (Gesellschaft für Shiatsu Deutschland) -
Orthomolekulare Therapeutin seit Februar 2009
(Ausbildung durch Christiane Voss – Apothekerin, Dipl. Klinische Ayurvedische Therapeutin, Orthomolekulare Therapeutin der BioImmune Inc., Arizona)
Bevor ich mich 2003 ganz für meinen Weg in der Naturheilkunde entschied, war ich in der Bankenwelt im Risikomanagement tätig.
In meiner Praxis im Rhein-Main-Gebiet habe ich gerne mit Shiatsu gearbeitet. Mit viel Freude und Begeisterung konnte ich immer wieder gute Erfahrungen machen z.B. mit dem Lösen von Verspannungen der Nacken- und Schultermuskulatur, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, innerer Unruhe, Erschöpfung/Burn out, Verdauungsproblemen, Schlafstörungen. Bei Gelenkproblemen wie rheumatischen Erkrankungen und Arthrose konnten Linderungen erreicht werden.
Shiatsu
Shiatsu ist eine Ganzkörperbehandlung. Es handelt sich um eine ganzheitliche, manuelle und individuelle Körperarbeit/im weiteren Sinne um eine Druckpunktmassage, erweitert durch spezifische Rotations- und Dehnungstechniken. Die Wurzeln sind in der chinesischen Gesundheitslehre begründet. In Japan wurde Shiatsu zu seiner heutigen Form weiter entwickelt. Shiatsu ist ein japanischer Begriff – ‚Shi’ steht für Finger und ‚atsu’ für Druck, d.h. Fingerdruck. Der Druck wird nicht durch Muskelkraft sondern durch einfühlsames Lehnen aufgebaut – Daumen, Handballen, Ellbogen sinken dabei in die Körperoberfläche ein. Dabei arbeitet man entlang bestimmter Meridiane, die den Energiebahnen entsprechen, die in der Akupunktur behandelt werden.
Vorsorge und Therapie sind gleichberechtigte Ziele.
Shiatsu ist eine sanfte, einfühlsame Technik und für Menschen jeden Alters geeignet.
Es werden Spannungen, Stauungen und Blockaden wie Verhärtungen und Verklebungen bestimmter Bereiche gelöst und kraftlose Bereiche gestärkt.
Die Energie kommt wieder in Bewegung, Selbstregulierungskräfte können in Gang kommen und somit auch die Regeneration beim Fasten unterstützen.
Shiatsu fördert die körperliche Fitness, die geistige Beweglichkeit und die seelische Belastbarkeit.
Es wirkt sowohl auf die körperliche Struktur wie Muskeln, Sehnen, Bänder und damit auf das Knochengerüst als auch über das parasympatische System, welches z. B. für Verdauung und Speichelfluss zuständig ist, auf die inneren Organe.
Shiatsu wirkt über die Reflexzonen der Haut, die Muskulatur, die Nervenbahnen (z. B. über die Nervenaustrittspunkte der Spinalnerven am Blasen-Meridian und den Nervus Vagus) auf den gesamten Organismus. Das vegetative / autonome Nervensystem, das willentlich nicht ( außer mit sehr intensiven Meditationstechniken) beeinflussbar ist, wird angesprochen.
Es unterteilt sich in 2 Äste: Sympathikus und Parasympathikus. Diese beiden haben auch sehr unterschiedliche Aufgaben.
Entwicklungsgeschichtlich ist der Sympathikus dafür zuständig hauptsächlich Kampf- und Fluchtsituationen zu meistern, d.h.
Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin,
erhöhte Lungenfunktion,
schnell schlagendes Herz,
verengte Adern für schnellen Blutfluss und damit vermehrten und schnellen Sauerstofftransport.
Alles im Körper ist auf höchste Aktivität gestellt. Da hat der Körper keine Zeit für ein Nickerchen, Verdauung, Ausscheidung oder Fortpflanzung. Erst wenn die Krise überstanden ist und Sicherheit gewährleistet ist, beginnt der Parasympathikus seine Arbeit:
Puls-und Atemfrequenz senken sich,
die Blutgefässe werden wieder weit,
Nahrung kann verdaut werden und Nahrungsreste ausgeschieden werden.
Wir können ruhen, schlafen, der Körper kann regenerieren.
In der heutigen Zeit findet der Wechsel zwischen Gefahr und Sicherheit nicht mehr statt. Wir befinden uns durch unser aktives, schnelles Leben in ständiger Alarmbereitschaft und damit im Stress ( Arbeitsstress, Freizeitstress, Urlaubsstress, Stress mit den Kindern, Nachbarn, Eltern, Autofahrern). Und dazu kommen noch die Angst zu versagen, nicht gut genug zu sein, Angst entlassen oder verlassen zu werden, Angst vor Diebstahl und Kursverlusten…..
Im Idealfall wird beim Shiatsu der Parasympathikus aktiviert. Ein leicht erkennbares Zeichen dafür sind
die typischen Darmgeräusche/ Verdauungsgeräusche,
die Atmung wird tiefer,
das Herz ruhiger,
der Puls verlangsamt sich,
ganze Muskelgruppen können entspannen.
nach der Behandlung müssen die Klienten häufig die Blase entleeren.
In dieser entspannten Ruhe, kommt es zu einer Umstellungsreaktion des Körpers, die im Laufe der Zeit als konditionierter Reiz Verstärkung erfährt. Die Selbstregulierungskräfte werden gefördert, Ruhe, Körperbewusstsein und das Wahrnehmen von Gefühlen sowie bessere Denk- und Merkfähigkeiten sind erfahrbare Wirkungen.
Shiatsu fördert so die Gesundheit und das Wohlbefinden und bietet die Möglichkeit, sich und den eigenen Körper in Ruhe auf besonders entspannende Art zu erleben – mal alles loslassen, abgeben, spüren und einfach nur genießen.
Erfahren Sie ein tiefes Entspanntsein und Verbundenheit mit sich selbst, wie Sie es schon seit langem nicht mehr empfunden haben.
Wie wird die Shiatsu-Behandlung durchgeführt?
Die Shiatsu Behandlung beginnt mit einem kurzen einleitenden Gespräch. Die Ganzkörper-Behandlung erfolgt i. d. R. auf einer gepolsterten Matte am Boden. Sie beginnt mit sanften Berührungen am Rücken oder Bauch, wo die Meridiane des Körpers ertastet werden und der Energiefluss erspürt wird.
Die weitere Shiatsu Behandlung wird ganz auf die jeweiligen Probleme der zu behandelnden Person abgestimmt. Sie kann in verschiedenen Liegepositionen vorgenommen werden, bei Bedarf auch im Sitzen oder auf einem Stuhl. Durch Auflegen der Hände sowie dem speziellen Druck mit Finger, Handfläche, Ellbogen, Knie an speziellen Körperpunkten entlang der Meridiane soll die Lebensenergie frei und ungehindert durch den Körper fließen können. Blockaden werden so gelöst und ein eventuelles Ungleichgewicht im Energiesystem des Körpers ausgeglichen. Diesen sanften Druck empfindet der Klient als entspannend, wohltuend und belebend.
Die Behandlung erfolgt am bekleideten Körper. Am besten tragen Sie warme, bequeme Kleidung wie lockere Hose / Jogginghose, Shirt oder Pulli; bei Neigung zu kalten Füssen auch ein paar dicke Socken.
Massagen
Unter dem Begriff der Massage werden in der Medizin alle Anwendungen zusammengefasst, die der mechanischen Reizung der Haut bzw. darunter liegende Schichten zu Heilzwecken dienen.
Wie wirkt die Massage? Die Massage beeinflusst den Organismus auf ganz vielfältige Weise und die einzelnen Wirkungen ergänzen sich zu einer Behandlung, die den ganzen Körper umfasst. Als Wirkungen der klassischen Massage sind zu nennen:
Steigerung der Durchblutung von Muskeln und Bindegewebe
Entstauung von Venen und Lymphgefäßen
Regulierung der Muskelspannung
Reduktion des Schmerzempfindens
Harmonisierung des vegetativen Nervensystems
GanzkörpermassagenMit ausgesuchten Ölen werden Beine, Arme, Hände sowie Rücken mit unterschiedlichem Druck massiert.
Die klassische Massage kennt fünf Griffarten, mit denen der Therapeut unterschiedlich tiefe Wirkungen erzielen kann: Streichungen, Knetungen, Reibungen, Klopfungen, Hackungen und Vibrationen.
Teilmassagen sind wahlweise möglich.
Schröpfkopfmassage am Rücken
Bei der Schröpfkopfmassage handelt es sich um eine besondere Massagetechnik, die mittels eines Sauglases ausgeführt wird. Der Vorteil dieser Massageart ist, dass sie tiefer wirkt als die klassische Massage.
Die zu bearbeitende Hautfläche wird mit einem speziellen Massageöl eingerieben. Dies dient zum besseren Gleiten des Schröpfkopfes. Dann wird der Schröpfkopf auf die Haut aufgesetzt. Mit dem Gummiball wird Luft aus dem Glas gepumpt und dadurch ein Unterdruck erzeugt. Dann wird das Glas auf der Körperoberfläche verschoben. Durch die tiefgehende Wirkung wird die Durchblutung der Hautbezirke intensiv angeregt. Dies zeigt sich durch starke Hautrötung. Ein wohlig warmes Gefühl entsteht.
Was bewirkt die Schröpfkopfmassage?
Entkrampfung bei Muskelverspannungen
bessere Durchblutung der Haut und des tiefen Gewebes
Abtransport von abgelagerten Schlackenstoffen
Förderung des Stoffwechsels und damit Ernährung des Gewebes
Verstärkung der körpereigenen Abwehrkräfte
Selbstregulation gestörten Körperfunktionen
Fußreflexzonentherapie
Die Reflexzonentherapie am Fuß gehört zu den Behandlungsmethoden, die vermutlich intuitiv in vielen Kulturen zur Erhaltung der Gesundheit und Behandlung von Krankheiten angewendet wurden. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts systematisierte der amerikanische Arzt William Fitzgerald die Reflexzonentherapie.
Seit 1958 entwickelt Hanne Marquardt in Deutschland diese Methode kontinuierlich weiter zu einem verfeinerten eigenen Therapieverfahren.
Ausgehend von der auffälligen Formenanalogie zwischen einem sitzenden Menschen und der Fußform kann im Fuß ein Zusammenhang zwischen Organen und Systeme des Menschen und ihren Entsprechungen in den Füßen dargestellt werden. Im Fuß spiegelt sich somit der gesamte menschliche Körper mit allen Organen und Systemen im verkleinerten Maßstab als sog. Reflexzonen wieder. Beim gesunden Menschen sind diese Zonen normalerweise schmerzfrei. Treten jedoch krankhafte Veränderungen im Organismus auf, werden die entsprechenden Zonen am Fuß sicht- und/oder spürbar. Zu einer Behandlung gehört der gesamte Fuß, von unten und oben, von der Innen- und Außenseite bis an die Knöchel. Das Fußpaar wird als Einheit betrachtet. Durch die Behandlung wird die Durchblutung gefördert und eine Tonusnormalisierung kann erreicht werden, der Gewebeschmerz lässt nach.
Nach Hanne Marquardt geht die therapeutische Wirkung der Reflexzonen am Fuß weit über die symptomatische Behandlung hinaus. Körper, Seele und Geist werden angesprochen. Die während der Behandlung ausgelösten Reaktionen weisen darauf hin, dass die Heilreize vom Körper beantwortet werden. Häufig kommt es zu einer Anregung aller Ausscheidungen (z.B. Urin, Stuhl, Schweiß) und ihrer Veränderung in Quantität und Qualität (Konsistenz, Farbe, Geruch) sowie zur Stabilisierung der psychischen Verfassung und zur allgemeinen Verbesserung der Symptomatik.
Die Reflexzonentherapie am Fuß eignet sich zur unterstützenden Behandlung funktioneller Beschwerden der Verdauungs- und Urogenitaltraktes, bei Erkrankungen der Atmungsorgane, bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie psychosomatischen Beschwerden.
Orthomolekulare Therapie
Die orthomolekulare Therapie (griechisch orthós = richtig; molekular aus dem Lateinischen = Baustein) ist eine alternativmedizinische Methode, in deren Mittelpunkt die Verwendung von Vitaminen und Mineralstoffen zur Vermeidung und Behandlung von Krankheiten steht. Das von Nobelpreisträger und ‚Vitamin-C-Papst’ Linus Pauling (1901-1994) entwickelte Konzept, beruht auf dessen Annahme, dass kein Mensch in einer so perfekten Umwelt lebt, dass für ihn alle lebensnotwendigen Nährstoffe –Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren, Aminosäuren, und Enzyme- in der richtigen Menge und im richtigen Verhältnis zueinander im Organismus vorhanden sind.
Als oberstes Prinzip gilt, dass nur Substanzen eingesetzt werden, die physiologisch im Körper vorhanden
Bei der Auseinandersetzung mit diesem Thema ist mir wieder bewusst geworden, wie wichtig es für unsere Zellen ist, Vitamine, Proteine und Mineralien in möglichst natürlichem und nicht denaturiertem Zustand zu erhalten, damit unser Stoffwechsel ohne Beeinträchtigung funktionieren und unsere Gesundheit erhalten oder wieder erreicht werden kann.
Nährstoffpräparate sind grundsätzlich kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung, die aus Lebensmitteln besteht, die aus biologischem Anbau stammen, möglichst natürlich und nicht durch Verarbeitungsschritte verändert und denaturiert sind.
Nährstoffdefizite können entstehen durch:
Einseitige Ernährung und/oder überwiegend denaturierte Nahrungsmittel
Alkohol, Koffein, Nikotin
während Wachstumsphasen, Schwangerschaft, Stillzeit, andauerndem Stress
Zuckerkonsum
Umwelteinflüsse und Belastung der Körpers mit Schwermetallen
Langfristige Einnahme von Medikamenten
Biochemie nach Dr. Schüßler (Schüßlersalze)
Der Begründer Dr. Wilhelm Schüßler sah in den chemischen Abläufen der Zelle den Schlüssel für das Verständnis vieler Krankheiten. Die Abläufe können durch das Fehlen oder ein Ungleichgewicht von lebensnotwendigen Mineralsalzen gestört sein. Die Schüssler Salze sind keine Mineralstoffe im üblichen Sinn. Durch ihre Potenzierung wirken sie im Organismus als mineralische Zellfunktionsmittel. Sie entfalten ihre Wirkung in der Zwischenzellflüssigkeit, an der Zellmembran oder unmittelbar in der Zelle selbst. Durch die Verabreichung verdünnter biochemischer Arznei können Verwertungsblockaden aufgehoben werden. Die Mineralstoffe aus den Lebensmitteln können von den Zellen besser aufgenommen und verarbeitet werden. Als medikamentöse Therapie werden zwölf Mineralsalze sowie 12 Ergänzungssalze in unterschiedlichen Stärken angewendet. Zusätzlich stehen zur unterstützenden, äußerlichen Anwendung Salben zur Verfügung.
Homöopathie
Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden (Similia similibus curentur). Dieses therapeutische Prinzip ist aus der Antike überliefert.
Der Arzt, Apotheker und Chemiker Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843) hat dieses Heilungsprinzip systematisch beobachtet, erforscht und angewandt.
Die Ähnlichkeitsregel, besagt, dass eine Substanz, die ein dem Krankheitsbild ähnliches Leiden erzeugen kann, die ähnliche Krankheit des Patienten heilen kann.
Neben der Ähnlichkeitsregel ist die stufenweise Verdünnung mit jeweiliger Verschüttelung (Potenzierung) und die individuelle Dosierung Grundlage für die homöopathische Behandlung,
Ebenfalls ist die Konstitution des Patienten für die individuelle Arzneifindung von entscheidender Bedeutung.
Eine ausführliche und umfassende Anamnese dient der Mittelfindung. Nach dem freien Spontanbericht des Patienten wird durch eine ergänzende Befragung das Beschwerdebild vertieft. Der Mensch wird als Ganzes und seine Verbindung und Einbindung in die Lebensumstände gesehen. Dabei fließen sowohl die Symptome mit ihren Modalitäten hinsichtlich Verbesserung oder Verschlechterung ein, als auch Geistes- und Gemütszustände wie auch Vorlieben und Abneigungen.
Die endgültige Auswahl des individuellen Einzelmittels erfolgt nach vergleichender Betrachtung des Arzneimittelbildes mit den Symptomen und Befindlichkeiten des Patienten. Im Idealfall passt das Mittel zum Menschen wie der Schlüssel zum Schloss. D.h. z. B. bei 2 Patienten mit Husten und Schnupfen werden zur Behandlung aufgrund des Gesamtbildes u. U. unterschiedliche homöopathische Einzelmittel in unterschiedlicher Potenzierung und Dosierung gegeben.
Alle Erkrankungen, die der Selbstregulation des Organismus zugänglich sind, lassen sich mit Hilfe der Homöopathie behandeln.
Bachblütentherapie
Bachblüten sind Essenzen, die aus den Blüten ausgesuchter, wild wachsender Blumen, Bäume oder Sträucher auf natürliche Weise hergestellt werden. Ihren Namen verdanken die Bachblüten dem englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936). Nach seiner Philosophie ist der Mensch von Natur aus glücklich und zufrieden, solange er mit seiner Seele in Kontakt ist. Wird dieser Kontakt durch seine Lebensumstände verändert, kommt es zu ‚negativen’ Gemütszuständen. Dr. Bach hatte 38 Blütenessenzen entdeckt, mit denen er alle von ihm beobachteten Gemütszustände behandeln konnte. Die Blüten helfen den Kontakt zur Seele wieder herzustellen und verbessern die psychische Verfassung, Lebensmut und Optimismus werden gestärkt Das wirkt sich auch positiv auf das Immunsystem aus, Krankheitsverläufe können positiv beeinflusst werden. Bach-Blütenessenzen werden einzeln oder in Kombination verwendet.
Durch die Kombination der Bachblüten mit anderen Behandlungen wie z.B. mit Shiatsu, Körperarbeit oder auch dem Fasten können tiefgehende Prozesse begleitet werden.